Entgelt

Wissenswertes und aktuelle Informationen

31.03.2020

Begrenzung von Beitragserhöhungen in der VBLextra

Information der VBL zu der Begrenzung der Beitragserhöhungen Weiterlesen ...

01.01.2019

Pflicht zur Eintragung des Großbuchstabens „M“ auf der Lohnsteuerbescheinigung

Ab 01.01.2019 ist der Arbeitgeber erstmalig verpflichtet, auf der Lohnsteuerbescheinigung den Großbuchstaben „M“ einzutragen... Weiterlesen ...

  • Allgemeines

    Fälligkeit der Bezüge
    Die Bezüge sind am letzten Tag eines Monats (Zahltag) für den laufenden Monat fällig und sind auf ein Girokonto innerhalb eines Mitgliedstaates der Europäischen Union zu zahlen.
    Fällt der Zahltag auf einen Samstag oder auf einen Wochenfeiertag, gilt der vorhergehende Werktag, fällt er auf einen Sonntag, gilt der zweite vorhergehende Werktag als Zahltag.
    Damit die Bezüge auf das richtige Konto überwiesen werden können, ist es wichtig jede Änderungen der Bankverbindung rechtzeitig schriftlich mit Unterschrift mitzuteilen.

    Fälligkeit der Bezüge
    Die Bezüge sind am letzten Tag eines Monats (Zahltag) für den laufenden Monat fällig und sind auf ein Girokonto innerhalb eines Mitgliedstaates der Europäischen Union zu zahlen.
    Fällt der Zahltag auf einen Samstag oder auf einen Wochenfeiertag, gilt der vorhergehende Werktag, fällt er auf einen Sonntag, gilt der zweite vorhergehende Werktag als Zahltag.
    Damit die Bezüge auf das richtige Konto überwiesen werden können, ist es wichtig jede Änderungen der Bankverbindung rechtzeitig schriftlich mit Unterschrift mitzuteilen.

    Jubiläumsgeld
    Beschäftigte erhalten nach § 23 Absatz 2 TV-L ein Jubiläumsgeld bei Vollendung einer Beschäftigungszeit (§ 34 Absatz 3 TV-L)
    von 25 Jahren   in Höhe von   350 Euro,
    von 40 Jahren   in Höhe von   500 Euro.
    Bei Vollendung einer Beschäftigungszeit von 50 Jahren ist die übertarifliche Zahlung eines Jubiläumsgeldes in Höhe von 500 Euro zugelassen.
    Teilzeitbeschäftigte erhalten das Jubiläumsgeld in voller Höhe.
    Jubiläumsgeld ist steuer- und sozialversicherungspflichtig, aber kein zusatzversorgungspflichtiges Entgelt.

    Jubiläumsgeld
    Beschäftigte erhalten nach § 23 Absatz 2 TV-L ein Jubiläumsgeld bei Vollendung einer Beschäftigungszeit (§ 34 Absatz 3 TV-L)
    von 25 Jahren   in Höhe von   350 Euro,
    von 40 Jahren   in Höhe von   500 Euro.
    Bei Vollendung einer Beschäftigungszeit von 50 Jahren ist die übertarifliche Zahlung eines Jubiläumsgeldes in Höhe von 500 Euro zugelassen.
    Teilzeitbeschäftigte erhalten das Jubiläumsgeld in voller Höhe.
    Jubiläumsgeld ist steuer- und sozialversicherungspflichtig, aber kein zusatzversorgungspflichtiges Entgelt.

    Zuschuss zum Mutterschaftsgeld
    Beschäftigte die in einer gesetzlichen Krankenkasse versichert sind, erhalten von der Krankenkasse für die Zeit der Schutzfristen und den Entbindungstag Mutterschaftsgeld - höchstens 13 EUR für den Kalendertag -.
    Beschäftigte die nicht bei einer gesetzlichen Krankenkasse versichert sind, erhalten auf Antrag ein reduziertes Mutterschaftsgeld von der Mutterschaftsgeldstelle des Bundesversicherungsamtes gezahlt - höchstens insgesamt
    210 EUR -.
    Für den Zeitraum des Anspruchs auf Mutterschaftsgeld wird einer Beschäftigten vom Arbeitgeber ein Zuschuss in Höhe des Unterschiedsbetrages zwischen Mutterschaftsgeld und dem durchschnittlichen Nettoeinkommen der
    letzten drei abgerechneten Kalendermonate (§ 14 MuSchG) gezahlt.
    Der Zuschuss zum Mutterschaftsgeld ist steuer- und beitragsfrei, unterliegt aber dem Progressionsvorbehalt.

    Zuschuss zum Mutterschaftsgeld
    Beschäftigte die in einer gesetzlichen Krankenkasse versichert sind, erhalten von der Krankenkasse für die Zeit der Schutzfristen und den Entbindungstag Mutterschaftsgeld - höchstens 13 EUR für den Kalendertag -.
    Beschäftigte die nicht bei einer gesetzlichen Krankenkasse versichert sind, erhalten auf Antrag ein reduziertes Mutterschaftsgeld von der Mutterschaftsgeldstelle des Bundesversicherungsamtes gezahlt - höchstens insgesamt
    210 EUR -.
    Für den Zeitraum des Anspruchs auf Mutterschaftsgeld wird einer Beschäftigten vom Arbeitgeber ein Zuschuss in Höhe des Unterschiedsbetrages zwischen Mutterschaftsgeld und dem durchschnittlichen Nettoeinkommen der
    letzten drei abgerechneten Kalendermonate (§ 14 MuSchG) gezahlt.
    Der Zuschuss zum Mutterschaftsgeld ist steuer- und beitragsfrei, unterliegt aber dem Progressionsvorbehalt.

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